Produktphilosophie

be safe – be happy

 

Uns bei happyMasken ist es wichtig, Produkte zu entwickeln, die schön sind und zugleich die Verantwortung für Mensch und Natur nicht außer Acht lassen. Und genau aus diesem Grund arbeiten wir mit sehr viel Leidenschaft an der modischen und nachhaltigen Alternative für den Alltag. Besondere Prints, saisonale Farbtöne oder ein unifarbener Klassiker - bei uns findet jeder seinen passenden Begleiter.

 

Was unsere Masken ausmacht!

 

  • Hochwertige, zweilagige Baumwollstoffe
  • Nasenbügel für einen komfortablen & sicheren Sitz
  • Waschbar bei 60°
  • Wiederverwendbar
  • Individuell einstellbare Ohrschlaufen
  • Designed in Germany & made in Europe

 

 

Häufigsten Fragen zu unserer Produktion

 

Wir werden oft gefragt, wo unsere Produkte herkommen und von wem sie hergestellt werden. Deswegen beantwortet heute Eva die wichtigsten Fragen. 

 

Wie fängt alles an? Wer entwirft die Produkte?

Der kreative Kopf jedes Produkts ist Magdalena. Sie entscheidet welche Prints wir verwenden, welcher Gummi in welcher Maske eingesetzt wird und legt außerdem fest, wie viele Masken pro Modell gefertigt werden. Die Stoffe werden dann in Deutschland bedruckt oder Italien gewebt, um im Anschluss von unseren Produzenten in Ungarn und Kroatien zu fertigen happyMasken verarbeitet zu werden.

 

Wo kommen die Stoffe her und was ist dir wichtig bei der Auswahl?

Wir beziehen die Stoffe von unseren Stammstofflieferanten, bei denen wir auch die Stoffe für unsere Premium Kollektion VON&ZU einkaufen. Für unsere happyMasken achten wir darauf natürliche Materialien zu verwenden, die frei von Schadstoffen sind. Es ist uns wichtig langjährige Beziehungen zu unseren Lieferanten auch in Krisenzeiten aufrecht zu erhalten und unsere Partner besonders jetzt zu unterstützen.

 

Wo werden die happyMasken genäht?

Wir nähen unsere Masken ausschließlich in Europa bei unseren Partnern in Ungarn und Kroatien. Dies sind inhabergeführte Familienunternehmen, mit denen wir eine langjährige und gute Geschäftsbeziehung pflegen.

 

Wieso nicht in Deutschland?

Zu Beginn haben wir alle happyMasken in unserer kleinen Manufaktur in Gemünden am Main genäht. Die Nachfrage sprengte aber sehr schell unsere Kapazitäten und daher entschieden wir uns dazu, den Großteil unserer Maskenproduktion zu unseren Partnern nach Osteuropa auszulagern. In diesen Betrieben steckt eine weitaus größere Expertise im Bezug auf Schnelligkeit und Menge dahinter.

 

Wer sind eure Produzenten und wie hast du sie ausgewählt?

Unsere Produzenten sind langjährige Partner unserer Manufaktur. Sie sind mit unseren Qualitätsstandards vertraut und wissen worauf es uns ankommt. Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Produzenten und besuchen sie regelmäßig vor Ort, denn so bekommt man einen viel besseren Eindruck und Verständnis für Arbeitsweisen, Probleme und vieles mehr.

Die Auswahl unserer Lieferanten erfolgt meist durch Empfehlungen. Es kann immer mal passieren, dass die Zusammenarbeit nach dem Ende einer Produktion endet, diese Lücke muss dann wieder gefüllt werden. Ich frage in solchen Fällen dann gerne bei meinen Kontakten in der Modebranche nach, ob sie mir nicht jemanden empfehlen können. Dadurch kaufe ich nicht die Katze im Sack, sondern hab dank der Erfahrung eines anderen schon einen ersten Eindruck.